Module: Bahnhof Strickerhäuser

Bahnhof Strickerhäuser


Das Vorbild


Die Station Strickerhäuser (740 m Seehöhe) befindet sich auf einer Landzunge Preußens direkt an der böhmischen
bzw. tschechoslowakischen Grenze. Strickerhäuser war vor 1945 ein kleines Baudendörfchen
mit ca. 200 Einwohnern. Mit dieser Station waren die Kolonien Hoffnungstal und Karlstal gut erreichbar,
außerdem befand sich etwa 1 km talwärts das böhmische Harrachsdorf.



Es gab lediglich ein Bahnsteiggleis mit einem hölzernen Stationsgebäude sowie ein Überholgleis mit Güterschuppen.
Auf dem oberen Bild erkennt man einen Solotriebwagen ET 89 sowie eine E 90.5 direkt am Güterschuppen, die
wahrscheinlich einen kurzen Güterzug bespannt.



Der Einschnitt in Richtung Polaun war in den strengen schlesischen Wintern oft verweht. Manchmal erwischte
es auch einen Zug oder Triebwagen, der dann mitunter wochenlang eingeschneit die Strecke blockierte.



Der Güterschuppen existiert auch heute noch, wird aber nicht mehr genutzt. Die Weichen zum Ladegleis sind demontiert.


Das Modell

- Erbauer: Klaus Hermann / Süderau und Roland Zemke / Raden
- 2 Bahnhofssegmente und 1 Streckenmodul
- Modullänge: ca. x,yy m (verbaut wurden ca. 6 m Gleis und 2 Weichen)


        Roland Zemke/Raden

Roland Zemke/Raden

Roland Zemke/Raden

Roland Zemke/Raden

Roland Zemke/Raden

Roland Zemke/Raden

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